Fünf Jahre. Fünf Sportfeste. Über 7.500 Schüler*innen, die erlebt haben, was ein echtes WIR-Gefühl ist. Jetzt ist deine Schule dran.
Eigentlich möchtest du ein richtig tolles Sportfest organisieren – eines, auf das alle Lust haben und das Jahr für Jahr fest im Kalender steht.
Doch dann ist da der Alltag. Konferenzen, Korrekturen, jede Menge Organisationskram und To-do-Listen ohne Ende, die einem die Freude daran gründlich verderben.
Also bleibt es wieder beim alten Programm. Und du siehst sie schon wieder vor dir: die lustlosen Gesichter, das Gestöhne, das Gemecker. Kein Wunder eigentlich – Studien zeigen, dass rund ein Drittel der Schüler*innen Schulsport als belastend erlebt. Nicht weil sie keine Lust auf Bewegung haben, sondern weil Formate, bei denen Einzelleistungen öffentlich gemessen und verglichen werden, für viele schlicht das falsche Setting sind.
Den Rest geben dir dann die Kolleginnen und Kollegen, die schon Wochen vorher genervt sind – weil das Schulsportfest wieder Mehrarbeit bedeutet und sie selbst längst am Limit sind.
So verschwindet das Sportfest an vielen Schulen still und leise vom Stundenplan – weil sich schlicht niemand mehr findet, der es stemmen möchte.
Die naheliegende Alternative: Bundesjugendspiele. Überschaubar, machbar – aber seien wir ehrlich: Werden wir damit wirklich unseren Schüler*innen gerecht?
Ich kenne dieses Gefühl aus eigener Erfahrung. Vor fünf Jahren haben wir als Team damit angefangen, etwas anders zu machen – und ein Schulsportfest ins Leben gerufen, auf das sich WIRklich alle freuen. Wir haben Fehler gemacht, Umwege genommen und dazugelernt. Aber am Ende hat es sich gelohnt.
Die Erfahrungen, die dabei entstanden sind, stecken jetzt in move up – ein Konzept, das den Planungsaufwand drastisch senkt: klare Abläufe, fertige Materialien, kein Alleingang, kein Chaos. Damit dein Kollegium nicht stöhnt, sondern mitzieht. Und damit deine Schüler*innen einen Tag erleben, der WIRklich Spaß macht – für alle Beteiligten.
„Es fehlt uns nicht die Motivation. Nicht die Ideen. Nicht das Herzblut. Es fehlt uns die Zeit – und die gibt uns niemand zurück, wenn wir uns im Chaos verlieren."
Quelle: Eigene Primärerhebung, n=30 Sportlehrkräfte, März 2026
Kein Wettkampf. Kein Ausschluss. Kein Papierchaos. Sondern ein Erlebnistag, bei dem eine ganze Schule zu einem WIR wird.
Filterbar nach Schulform, Ort, Material, Kooperation und mehr – für jede Schule die perfekte Kombination.
Stationsübersicht, Ablaufpläne, Lehreranweisungen, Siegerehrung, Urkunden und vieles mehr – du trägst ein, der Planer übernimmt den Rest.
Aufgaben, die nur gemeinsam lösbar sind. Schüler*innen, die sonst wenig mit Sport zu tun haben, finden hier ihren Platz.
Alle Vorlagen und Prozesse sind rechtskonform gestaltet – keine Graubereiche, keine Improvisation.
move up strukturiert den gesamten Weg – von der ersten Idee bis zur Siegerehrung. Mit Zeitplan, Aufgaben und Vorlagen für jede Phase.
Orga-Team zusammenstellen, Schulleitung einbinden, Datum festlegen. Der Beginn des WIRs.
Alle Beteiligten informieren: Nachbarschule, Haustechnik, Eltern, Förderverein, Vereine.
Materialcheck, Stundenplan, Personalplanung – die Planung verlässt den Schreibtisch.
Klassencockpits drucken, Stationskisten packen, Aufbau. Alles läuft zusammen.
Live-Ranking, Siegerehrung, Sportfestzertifikate. Der Moment, für den es sich lohnt.
Die Webapp und der Stationspool – in wenigen Minuten erklärt.
Hinweis: Die Videos werden von YouTube eingebettet (erweiterter Datenschutzmodus). Erst beim Klick auf Play werden Daten an YouTube übertragen.
In der Testphase bekommst du das komplette Starter-Paket – kostenlos. Im Gegenzug freue ich mich auf dein ehrliches Feedback.
Alles, was du brauchst, um loszulegen.
Kein bürokratischer Aufwand. Nur ehrliches Feedback, das das Konzept besser macht.
Noch dieses Schuljahr 2025/26 – oder perspektivisch 2026/27. Ihr habt noch kein Sportfest und wollt endlich eines auf die Beine stellen? Oder ihr habt bereits eines und wollt einfach mal etwas Neues ausprobieren? Perfekt. Genau das suche ich.
Nach dem Sportfest nehmen wir uns ca. 30 Minuten Zeit – was hat funktioniert, was nicht, was fehlt noch?
Eine kurze digitale Umfrage für dich und dein Kollegium. Das hilft mir, das Konzept weiterzuentwickeln – direkt aus der Praxis.
Ein kurzer Bericht, wie es bei euch gelaufen ist – für andere Schulen, die noch zögern. Das ist eine wichtige Referenz, auf die ich wirklich angewiesen bin.
Wenn du begeistert bist: ein kurzes Zitat oder eine Empfehlung an eine Kollegin oder Schule. Kein Zwang – aber unbezahlbar.
Ich bin Sportlehrer und Bildungsgangleiter am Herwig-Blankertz-Berufskolleg in Recklinghausen. Seit 2020 organisiere ich jährlich das Sportfest – gemeinsam mit zwei Bildungsgangklassen und dem Kollegium aus meinem Bildungsgang – für über 1.500 Schüler*innen, 130 Kolleg*innen und 30 Klassen. Jedes Mal aufs Neue.
Was ich dabei gelernt habe, steckt in move up. Nicht als Theorie – sondern als Ergebnis echter Arbeit, echter Fehler und echter Begeisterung. Ohne Vorlage.
Entstanden ist move up in dem Moment, in dem ich auf dem Schulhof gesehen habe, wie Klassen sich gegenseitig anfeuern, füreinander da sind, sich gegenseitig tragen – wie aus vielen Einzelpersonen plötzlich ein echtes WIR wird. Dieser Moment hat mich nicht mehr losgelassen. Und ich wusste: Das darf keine Ausnahme bleiben. Dieses WIR-Gefühl muss es auch an anderen Schulen geben.
Dass das Konzept funktioniert, weiß ich. Seit fünf Jahren erlebe ich es jedes Jahr aufs Neue an meiner eigenen Schule – als Schülerprojekt, mit echten Klassen, echtem Feedback und echten WIR-Momenten.
Aber ich stehe gerade am Anfang von etwas Größerem. Ich möchte, dass auch andere Schulen diesen Moment erleben. Und ich möchte aus euren Erfahrungen lernen – um move up besser zu machen, als es heute schon ist.
Dafür brauche ich euch. Schulen, die bereit sind, das Konzept auszuprobieren – idealerweise noch zum Ende dieses Schuljahres. Oder, wer mehr Vorlaufzeit braucht: perspektivisch im nächsten Schuljahr.
Das ist kein fertiges Produkt, das ich verkaufe. Es ist ein Konzept, das ich gemeinsam mit euch weiterentwickeln möchte. Ehrlich, auf Augenhöhe – und mit dem Ziel, dass jede Schule ihren eigenen WIR-Moment erlebt.
Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden bei dir.
Deine Bewerbung ist angekommen. Ich schaue sie mir persönlich an und melde mich innerhalb von 48 Stunden per Mail bei dir.
Kein Problem. Ich schicke dir ein kompaktes Info-Paket, das du einfach weiterleiten kannst – mit allem, was eine Schulleitung wissen muss: Konzept, Aufwand, Kosten, Nutzen. Kein Pitch, keine langen Texte. Einfach die wichtigsten Antworten auf einem Blatt.
Aus der Praxis – für die Praxis.